Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h)

By | November 6, 2017
Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h)

Kärc Hochdruckr. K 3 Full Control

  • Full Control Power Gun: zeigt den Druck an der Pistole an – für passenden Druck bei jeder Oberfläche
  • Halterungen für Hochdruckpistole, Kabel und Zubehöre ermöglichen einfaches und platzsparendes Verstauen
  • Leicht und mobil dank Rädern und ausziehbarem Teleskopgriff
  • Saubere Tanklösung: der praktische Reinigungsmitteltank vereinfacht die Anwendung von Reinigungsmitteln
  • Standfuß für mehr Stabiltiät, kann auch als zweiter Tragegriff verwendet werden

Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h) mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 149,99

Angebotspreis: EUR 114,95

2 thoughts on “Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h)

  1. Matt
    2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Stabil gebaut und sinnvolle Neuerungen, 18. August 2017
    Von 
    Matt (Ruhrgebiet) – Alle meine Rezensionen ansehen
    (TOP 1000 REZENSENT)
      
    (VINE®-PRODUKTTESTER)
      

    Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts (Was ist das?)
    Ich habe mir erst letztes Jahr den K2 gekauft, inkl. Dreckfräse. Er hat mir bisher gute Dienste geleistet, und kaputt gegangen ist bei mir “nur” der Aufsatz für den Rundstrahl. Da ist vorne wohl etwas abgebrochen so dass der Strahl nur noch konzentriert raus kommt.

    Jetzt durfte ich den K3 testen, und ich habe ehrlich gesagt nicht mit einem großen Unterschied zum K2 gerechnet. Und dank der bereits vorhandenen negativen Rezensionen war ich auch sehr skeptisch. Nun habe ich den K3 lang genug selbst getestet. Und ich frage mich was die anderen da rezensiert haben?!
    Plastik was beim einmaligen Umfallen sofort abbricht? Mit Sicherheit nicht. Obwohl, wenn ich ihn vom Balkon werfe bricht sicher was ab…
    Er wäre so leicht das er sofort umfällt und keinen sicheren Stand hat. Der K3 ist zwar aus Plastik, aber dennoch schwer genug das er sicher stehenbleibt, auch wenn man mal daran zieht. Aber wenn ich natürlich will das er um fällt, dann tut er das auch…
    Die Dreckfräse wäre so billig zusammengebaut das sie direkt kaputt geht. Mitnichten, ich habe jetzt über mehrere Wochen die Terrasse (ca. 20m²) damit gesäubert, den Platz der Mülltonnen (ca. 4m²) sowie die Grundstückseinfahrt (ca. 60m³). Und sie läuft nach wie vor wie eine eins!

    Aber, ich habe auch etwas zu bemängeln, so ist es ja nicht. Das erste wäre, das man den schmalen Schlauch, der den Reiniger mit der Hochdruckpistole verbindet, nur sehr sehr schwer wieder lösen kann. Das sollte laut Beschreibung eigentlich viel einfacher gehen… Das zweite ist der Griff denn man im Gerät versenken kann bzw. ihn ausfahren kann um den K3 hinter sicher her zu ziehen. Ich hätte mir gewünscht das man ihn auch arretieren kann. Daher der Stern Abzug.

    Eine richtig coole Neuerung finde ich die Druckregulierung. Am Aufsatz dreht man entweder nach links oder rechts, je nachdem ob man einen soften oder harten Strahl braucht. Das Ergebnis kann man an der Hochdruckpistole ablesen, dort wird dann beim Gebrauch der eingestellte Druck angezeigt. Besonders gut ist das wenn man sein Auto wäscht, dort kann man die unterschiedlichen Druckstärken gut gebrauchen.

    Das war dann erstmal mein Eindruck. Ich werde mein Augenmerk jetzt auf die Langlebigkeit richten, auch wenn ich den K3 bereits seit Wochen nutze heißt das ja nicht das er in sechs Monaten oder zwei Jahren noch genauso funktioniert. Aber für’s erste kann ich ihn definitiv empfehlen. Falls ihr Fragen habt, nutzt einfach die Kommentarfunktion unter der Rezension. Ich versuche gerne zu helfen!

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  2. Steffen Pohl
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    4.0 von 5 Sternen
    Guter Hochdruckreiniger für relativ kleines Geld, 28. August 2017
    Rezension bezieht sich auf: Kärcher Hochdruckreiniger K 3 Full Control (max. 20-120 bar, 380 l/h) (Werkzeug)

    Hach ja, wie habe ich mich darauf gefreut mir endlich einen Kärcher zu kaufen.
    Nach einiger Zeit im Baumarkt habe ich mich dann für den K3 Full Control mit dem T340 Fächenreiniger entschieden.
    Nachfolgend möchte ich nun kurz meinen ersten Eindruck sowie meine Erfahrungen nach dem ersten Reinigen mit Euch teilen.

    — Verpackung und Erstinbetriebnahme —

    Die Verpackung ist recht solide. Nach dem Öffnen lacht einem zuerst der T340 Flächenreiniger entgegen gefolgt von der Verlängerung der Lanze sowie die beiden Aufsätze wobei einer eine variable Druckregelung hat und der andere nur als sogenannte Dreckfräse dient. Ganz unten in der Verpackung befindet sich dann das Hauptgerät. Die Reinigungsflüssigkeit sowie der Adapter für den 3/4″ Gartenschlauchanschluss liegen natürlich auch bei.

    Ich habe sodann die Lanze mit dem Gerät verbunden, das Wasser angeschlossen und den Strom eingesteckt. Nach dem Einschalten bin ich zuerst erschrocken, da der Lüfter bzw. der Motor laut aufheult und das einige Sekunden anhielt. Kurz drüber nachgedacht war mir aber klar, dass sich das Gerät ja auch erst mal Wasser ziehen und anschließend noch den Druck aufbauen muss.
    Nach gut einer Minute verstummte alles und der Kärcher ward einsatzbereit.

    — Reinigung und Ergebnis —

    Ich habe direkt zur “Einweihung” des K3 eine durchaus anspruchsvolle Fläche zu reinigen gehabt. Einen Hof welcher mehr oder weniger in allen Fugen komplett von Moos bedeckt war und die Oberfläche der Steine wohl noch nie so recht gereinigt wurde.
    Ich bin daher zuerst mit dem variablen Aufsatz mit mittlerer Stufe über den Boden gegangen um Steinchen und gröberen Schmutz von der Oberfläche zu befreien.
    Anschließend habe ich dann den Flächenreiniger mit der stärksten Stufe benutzt und bin einige male wie ein Schrubber oder Besen vor und zurück “gefahren”. Dabei ließ sich der Aufsatz recht leicht über den Boden bewegen.
    Der wohl größte Vorteil bei diesem Aufsatz ist, dass kaum Dreck durch die Gegend spritzt und sich das Wasser dank der rotierenden Düsen gleichmäßig verteilen kann. Die Bürsten helfen dann vor allem in den Fugen zu reinigen.

    Es wurde so viel Dreck von dem Boden befreit, dass ich hin und wieder auf den variablen Aufsatz gewechselt habe um mit diesem auf der stärksten Stufe den angefallen Dreck wegzuspülen.

    Nach gut einer Stunde war ich damit fertig und ich finde, dass sich das Ergebnis auf jeden Fall sehen lassen kann. Ein dermaßen verdreckter Grund wurde wieder sauber. Ich war echt begeistert.
    Allerdings wurde Unkraut nicht aus den Fugen gerissen. Ich habe das auch mal mit der Dreckfräse probiert aber damit ging es nur mit Mühen. Wobei ich solche Sachen auch nicht als “Aufgabe” eines solchen Reinigers sehe.

    Bei all dem Lob habe ich auch noch eine Kleinigkeit zu kritisieren. Die Verlängerung für den Flächenreiniger ist für meine 189 cm um einiges zu kurz, sodass ich meinen Rücken nach einiger Zeit doch mal zu spüren bekommen habe. Die Dreckfräse weiterhin schleudert auch gerne mal den Dreck zum Anwender, worauf ich doch ein fein gesprenkeltes Muster auf meiner Hose hatte.
    Grundsätzlich würde ich da den variablen Aufsatz auf der stärksten Stufe empfehlen. Der recht breite Strahl ist ein wahrer Genuss.

    Zu dem Reinigungsmittel kann ich nicht viel sagen. Für mich macht das auf den ersten Blick keinen Unterschied. Kommt wohl aber auch auf die jeweilige Oberfläche an.

    — Haptik / Verabeitung —

    Gut, hier habe ich viel schlechtes Gelesen und kann manche Dinge, wie auch schon andere hier nicht ganz nachvollziehen. Klar, das ganze Ding ist aus Plastik, aber wo ist das denn nicht der Fall, vor allem in dieser Preisklasse? Die Haptik ist dennoch für das gewählte Material in Ordnung und macht einen recht wertigen Eindruck. Schwachstellen am Plastik konnte ich bisher keine Feststellen.
    Auch wenn ich zugeben muss, dass ich doch etwas Angst um die dünnen Düsen des Flächenreinigers habe.

    Der Druckschlauch ist recht dünn und steif. Das mag sich mit der Zeit noch legen, hat aber zu Beginn durchaus gestört. Hier werde ich noch weiter berichten.

    Der Torso besitzt auch zwei Aufnahmen für die beiden Düsen. Die Verlängerung und den Flächenreiniger muss man allerdings gesondert lagern.
    Es gibt auch eine kleine Halterung für das aufgerollte Stromkabel. Den Druckschlauch kann man über den Henkel legen.
    Jener kann übrigens in zwei Höhen eingestellt werden.

    — Fazit —

    Alles in Allem kann…

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