Festool Exzenterschleifer ETS 150/3 EQ-Plus im neuen Systainer T-LOC

By | August 30, 2017
Festool Exzenterschleifer ETS 150/3 EQ-Plus im neuen Systainer T-LOC

Exzenterschleifer ETS 150/3 EQ-Plus von Festool mit der Artikel Nr.: 571787 und der EAN: 4014549148792 aus der Festool-Kategorie: Exzenterschleifer

  • Schleifhub 3 mm
  • Ø 150 mm

Festool Exzenterschleifer ETS 150/3 EQ-Plus im neuen Systainer T-LOC mit Rabatt auf Amazon.de

Preis: EUR 428,94

Angebotspreis: EUR 549,00

2 thoughts on “Festool Exzenterschleifer ETS 150/3 EQ-Plus im neuen Systainer T-LOC

  1. Hugo
    8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Klein aber fein, 27. März 2015
    Verifizierter Kauf(Was ist das?)
    Rezension bezieht sich auf: Festool Exzenterschleifer ETS 150/3 EQ-Plus im neuen Systainer T-LOC (Werkzeug)
    Diese Schleifmaschine hat meine Erwartungen übertroffen. Das Gerät ist angenehm leicht und doch qualitativ hochwertig. Der Schleifer läuft schön sachte an, ist nicht laut, mit angeschlossenem Sauger entsteht kaum Schleifstaub. Mann kann damit sehr präzise Schleifen, da sich der Schleifer sehr gut handhaben läßt (Handling und Drehzahl Einstellung), das habe ich bei meinem vorherigen Model leider vermißt (grüne Serie), wenn man da nicht aufpaßte hatte man direkt die Oberfläche halbmondförmig “verschönert”. Ich habe lange überlegt, ob diese Version (3mm) ausreicht – die Version reicht -. Man kann sehr gut feine arbeiten ausführen, aber auch wenn mal 1 – 3 mm an einer Kante abgetragen werden müssen, mit entsprechendem Schleifpapier und hoher Drehzahl ist das auch kein Problem. Ich würde das Gerät wieder kaufen und gebe eine klare Kaufempfehlung.
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  2. fotofreund
    31 von 34 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Ein Filigrantechniker für hohe Ansprüche, 9. Februar 2013
    Rezension bezieht sich auf: Festool Exzenterschleifer ETS 150/3 EQ-Plus im neuen Systainer T-LOC (Werkzeug)
    Der ETS 150 ist der größte Getriebe-Exzenterschleifer von Festool. Er hat, anders als sein Bruder ETS 150/5, lediglich 3 Millimeter Schleifhub und ist deshalb vor allem für den Fein- und Feinstschliff geeignet. Wer allerdings mit etwas Geduld zu Werke geht, kann auch mit dem ETS 150/3 bereits ab Korn 60 einen Grobschliff machen.

    Anwendung: Das Gerät ist angenehm leise, nicht besonders schwer und liegt sehr gut in der Hand. Es verursacht im Gegensatz zu einem Getriebe-Exzenterschleifer deutlich weniger Vibrationen und bedingt in der Arbeit deutlich weniger Kraftaufwand. Im Prinzip reicht es, die Maschine einfach zu halten und den Auflagedruck des Eigengewichts zu nutzen. Es bringt nichts, die Maschine mit Kraft aufs Werkstück zu drucken. Überaus sinnvoll ist es dagegen, das Werkstück einzuspannen, damit die Bewegung der Maschine voll zum Tragen kommt. Die Ergebnisse können sich mehr als sehen lassen. Das Schleifbild ist aber bereits mit Korn 60 besser zumindest bei meinem alten Bosch-Schwingschleifer. Im Fein- und Feinstschliff entstehen mustergültig glatte, wunderschöne Flächen. Nicht zuletzt kann der Exzenterschleifer auch zum Polieren verwendet werden. Mit Lack habe ich es noch nie versucht, aber mit Öl und den entsprechenden Vlies-Pads. Das Ergebnis ebenfalls großartig, wenn die Drehzahl beim Einpolieren nicht zu hoch ist.

    Qualität: Die Maschine ist vom Verarbeitungsniveau und der Ergonomie her, aber auch wegen der der vielen soliden Metall-Bauteile und der guten Verpackung im Systainer zweifellos in der absoluten Profiliga unterwegs. Das ist typisch Festool, es werden ja auch entsprechende Preise aufgerufen. Daher sollte tatsächlich selbstverständlich sein: Alles macht einen langlebigen Eindruck und ist auch in einem ausgefüllten Heimwerker-Leben wohl nicht zu verschleißen. Perfekt ist die Maschine ins Festool-System eingebunden. Mit einem entsprechenden Sauger wird Schleifstaub fast vollkommen aufgenommen, die verstaubte Werkstatt nach dem Schleifen ist damit passé.

    Fazit: Abschließend noch zwei Tipps. Erstens: ETS 150/3, ETS 150/5 oder Rotex RO 150? Der Rotex geht brachialer zu Werk, ist in der Handhabung aber auch anspruchsvoller, lauter, schwerer. Und er ist deutlich teurer, auch das sollte man im Auge behalten. Der ETS 150/5 ist vielleicht noch ein wenig vielseitiger, weil er im Grobschliff etwas mehr Material weghaut. Wer einen Experten fürs Feine braucht oder vielleicht schon einen Bandschleifer sein eigen nennt, ist mit dem ETS 150/3 aber perfekt bedient. Ich selbst bin mit dem Duo Rotex und ETS 150/3 zugange und hoch zufrieden. Ich finde auch nicht, dass der Rotext den ETS komplett überflüssig macht, weil der ETS im Handling so viel angenehmer ist. Zweitens: Auf Qualität bei den Schleifscheiben achten und rechtzeitig wechseln. Mit verbrauchten Schleifmitteln kann man sich ein Werkstück kaputt machen. Neben den Original-Scheiben von Festool habe ich bisher welche vom Hersteller Hermes getestet, bei ihnen passt die Lochung (und damit die Absaugung), Ergebnis und Standzeit sind gut.

    In einem Wort: En kleiner Filigrantechniker, der dem Schleifen von Flächen oder auch weiten Rundungen all seine Schrecken nimmt. Seine größten Vorzüge sind die exzellente Absaugung und die Integration ins Festool-System. Unbedingte Kaufempfehlung – gerade bei Werkzeug gilt bekanntlich: Wer billig kauft, kauft doppelt. Die Festool-Produkte sind dagegen im besten Sinne nachhaltig.

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